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Tag der Kleinst-, Klein- und mittelständischen Unternehmen der UN: Zoom hilft kleinen Unternehmen bei Weiterentwicklung und Wachstum

Tag der Kleinst-, Klein- und mittelständischen Unternehmen der UN: Zoom hilft kleinen Unternehmen bei Weiterentwicklung und Wachstum

Gemeinsam mit dem Internationalen Handelszentrum (ITC), einer gemeinsamen Organisation der Welthandelsorganisation (WTO) und der Vereinten Nationen, feiert Zoom den Tag der Kleinst-, Klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU-Tag). Wir blicken dabei darauf zurück, wie sich Kleinunternehmen weltweit auf inspirierende und innovative Weise an unvorhergesehene Umstände angepasst haben und weiterhin eine unverzichtbare Rolle dabei spielen, das Leben der Menschen zu verbessern. 

Im Jahr 2017 hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen den Internationalen KMU-Tag ins Leben gerufen, um die öffentliche Aufmerksamkeit auf den Beitrag zu lenken, den Kleinunternehmen für die nachhaltige Entwicklung der Weltwirtschaft leisten. 

Dem Internationalen Handelszentrum (ITC) zufolge werden 70 % aller Jobs weltweit und zwei Drittel der Jobs im Privatsektor von Kleinunternehmen gestellt. Häufig sind auch sie es, die Frauen, jungen Menschen, Flüchtlingen, Migranten sowie benachteiligten Bevölkerungsgruppen berufliche Chancen bieten. 

In einer Zeit des schnellen Wandels haben Kleinunternehmer Zoom genutzt, um ihre Geschäftstätigkeiten zu erhalten und auszubauen. Sie sind zu einer virtuellen Umgebung übergegangen, um sich nahtlos mit ihren Kunden und Mitarbeitern zu verbinden. Kleinunternehmer konnten so ihren Kundenstamm erweitern, ihre Gewinne maximieren und sind letztendlich zukunftsfähiger geworden. 

Einige Erfolgsgeschichten lesen Sie hier. 

Überlebens- und Wachstumshilfe für Kleinunternehmen 

KAEME (Ghana): Freda Obeng-Ampofo ist Inhaberin und Gründerin der Naturkosmetik-Marke KAEME in Accra, Ghana. Obeng-Ampofo hat 2020 angefangen, Zoom zu nutzen, um wöchentliche Meetings mit ihrem Team als wesentlichen Bestandteil in ihre Unternehmensführung zu integrieren. Mittlerweile nutzt KAEME die Plattform, um direkt mit Kunden zu interagieren. 

KAEME
KAEME-Kunden sehen sich einige der Produkte des Unternehmens an.

Omelhordesampa (Brasilien): Olavo Medeiros arbeitet als Reiseführer in seiner Heimatstadt São Paulo, Brasilien. Mit seinem Reiseführer-Unternehmen, das unter @omelhordesampa oder „The Best of Sampa“ auf Instagram zu finden ist, gibt er Tipps zu Freizeit, Gastronomie und Kultur. Obwohl Zwischenmenschlichkeit traditionellerweise eine große Rolle in seinem Beruf spielt, konnte Medeiros mithilfe von Zoom seine Kundschaft erweitert. So bedient er nun auch ältere Menschen mit Mobilitätsbeeinträchtigungen, die ansonsten nicht an seinen Führungen teilnehmen könnten. 

„Sechzehn Monate sind vergangen, und ich bin immer noch hier und mache die Arbeit, die ich liebe. Ich vermittle Kultur über das Internet. Und was vielleicht am wichtigsten ist: Ich bringe keine Leben in Gefahr. Selbst wenn es wieder problemlos möglich ist, draußen unterwegs zu sein, werde ich trotzdem weiterhin virtuelle Führungen auf Zoom anbieten. Dank der ‚digitalen Tür‘, die ich mit der Plattform öffnen konnte, habe ich gelernt, dass die Verbindungen und Emotionen, die dadurch vermittelt werden, sehr wohl real, mächtig und geradezu unbeschreiblich sind.“ 

Omelhordesampa
Medeiros bereitet sich auf eine virtuelle Führung vor.

Bobicraft (Vietnam): Thuy Nguyen ist Inhaberin und Gründerin von Bobicraft in Ho-Chi-Minh-Stadt, Vietnam. Bobicraft stellt handgefertigte Stofftiere und Baby-Accessoires her. Die Firma beschäftigt Frauen und Menschen mit Behinderungen, die 98 % bzw. 25 % der Angestellten ausmachen. Bobicraft nutzt jetzt Zoom, um Vorstellungsgespräche durchzuführen, Personal einzustellen und einfach mit Kunden ins Gespräch zu kommen. 

Bobicraft
Mitglieder des Bobicraft-Teams zeigen stolz ihre harte Arbeit.

Orahi (Uganda): Orahi ist eine Handelsplattform, die die Groß- und Einzelhändler mit den Fabriken und Importeuren verbindet, die sie mit den von ihnen verkauften Waren beliefern. 

„Wir haben Zoom regelmäßig dazu genutzt, Meetings mit unserem Vorstand abzuhalten, um die verschiedenen Bereiche zu bewerten, in die wir uns neu ausrichten können, um darüber zu sprechen, was wir von unserem ersten Produkt und unserem ersten Jahr auf dem Markt gelernt haben, um den Teamgeist aufrechtzuerhalten, Ideen auszutauschen und unseren Arbeitsplan zu organisieren, damit wir auch alle ganz sicher unsere Ziele erreichen.“

Dank Zoom konnte Orahi ihren nächsten Pivot planen und ermöglichte es ihrem Team so, die neuen Geschäftspläne schneller als geplant umzusetzen. 

Achiote (Guatemala): Ana Sophia Reyes ist Mitbegründerin von Achiote Guatemalan Goods, einem kleinen Unternehmen, das nicht nur das große Talent und die Tradition der Maya-Handweberei fördert, sondern auch die Lebensbedingungen der Weber aus den indigenen Gemeinden verbessert, besonders die der Frauen. Reyes und ihr Team greifen jetzt auf Zoom zurück, um an Meetings mit ihren Kunden und Zulieferern teilzunehmen. Der Video-Aspekt sorgt für mehr Kreativität, was besonders bei Gesprächen, in denen es um neue Designs und Produktideen geht, von Vorteil ist. 

Achiote
Eine Auswahl der bunten und dynamischen Produkte von Achiote.

Cerveja nas entrelinhas (Brasilien): Bia Amorim ist eine Biersommelière aus Ribeirão Preto, Brasilien. Sie arbeitet bereits seit zehn Jahren in der Craftbier-Industrie und bietet mit ihrem kleinen Unternehmen Cerveja nas entrelinhas („Bier zwischen den Zeilen“) Kurse an. Sie hat gelernt, mithilfe von Zoom ihre Bierverkostungen an eine virtuelle Umgebung anzupassen und konnte so mehr Menschen erreichen als je zuvor. 

„Früher machte ich Verkostungen mit kleinen Gruppen von 20 bis 30 Personen. Jetzt kann ich mit Leichtigkeit mehr als 150 Teilnehmer auf dem gleichen Bildschirm unterbringen. Außerdem kann ich gleichzeitig Menschen aus dem Norden und dem Süden als Teilnehmer begrüßen, was in einem kontinentalen Land wie Brasilien ein großer Vorteil ist.“

Cerveja nas entrelinhas
Amorim hat mit Zoom viel mehr Kunden erreicht als zuvor.

Weblankan (Sri Lanka): Achini Perera ist Mitbegründerin von Weblankan, eines Unternehmens für Webdesign, Entwicklung und digitales Marketing in Colombo, Sri Lanka, das Kunden weltweit mit digitalen Lösungen versorgt. Perera hat sich aufgrund der Benutzerfreundlichkeit für Zoom entschieden. 

Weblankan
Mitglieder des Weblankan-Teams arbeiten gemeinsam am nächsten großen Projekt des Unternehmens.

In einem Jahr, das besonders Kleinunternehmen vor große Herausforderungen gestellt hat, freuen wir uns, zusammenkommen zu können, um gemeinsam die Widerstandsfähigkeit und das Durchhaltevermögen von Kleinunternehmern weltweit zu feiern. Wir können es kaum erwarten, Kleinunternehmer auch in der nächsten Phase ihrer Arbeit unterstützen zu dürfen.  

Um mehr darüber zu erfahren, wie Sie kleine Unternehmen dabei unterstützen können, wettbewerbsfähiger, widerstandsfähiger und umweltfreundlicher zu werden, lesen Sie bitte den Jahresbericht des Internationalen Handelszentrums (SME Competitiveness Outlook 2021). Lesen Sie außerdem zusätzlichen Kundenberichte in unserem Blog, um neue coole Möglichkeiten zu entdecken, wie unsere Kunden Zoom nutzen. 

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