Dabei sind sich alle Generationen einig: Flexibles Arbeiten ist das A und O

Dabei sind sich alle Generationen einig: Flexibles Arbeiten ist das A und O

Zoom-Studie zeigt, dass flexibles Arbeiten 84 % der deutschen Angestellten glücklicher macht

Die Generation Z gilt als Vorreiter in Sachen Work-Life-Balance. Junge Menschen fordern von ihrem Arbeitgeber flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, mobil zu arbeiten. Entgegen der Erwartung zeigen neue Untersuchungen jedoch, dass trotz langer Erfahrung in der klassischen Präsenzarbeit älteren Generationen die Flexibilität noch wichtiger ist.

Für 84 % der deutschen Arbeitnehmer:innen im Alter von 43 bis 58 Jahren, also der Generation X, zählen flexible Arbeitszeiten zu den wichtigsten Benefits des Arbeitgebers. Dagegen spielen Gleitzeit und Co. nur für 80 % der Generation Z und jüngeren Millennials bis 30 Jahren eine große Rolle.

Zoom und Morning Consult befragten 4.000 Vollzeit-Fachkräfte weltweit, davon 1.000 Deutsche, und untersuchten die Bedeutung von Arbeitgeber-Benefits. Die Umfrage zeigt den globalen Trend hin zu mobilem Arbeiten und die Bedeutung von persönlicher zeitlicher Gestaltungsfreiheit. Dabei wird jedoch auch deutlich, dass die älteren Generationen Flexibilität am Arbeitsplatz teilweise wichtiger finden als die jüngeren Generationen.

Im Generationenvergleich ist den Millennials ein flexibler Arbeitsort am wichtigsten (64 %). Darauf folgt die ältere Generation X mit 58 %. Erst auf Platz 3 folgen die Generation Z und jüngere Generation mit 55 %.

Flexibilität ist klare Erwartung – kein wünschenswerter Zusatz

Über alle Generationen hinweg wird jedoch eines deutlich: Gestaltungsmöglichkeiten der Arbeit und Flexibilität sind allen Fachkräften wichtig. Bei 77 % der deutschen Arbeitnehmer:innen würde die Option, im Home Office arbeiten zu können, die Entscheidung für oder gegen eine Bewerbung beeinflussen. Das offenbar auch aus gutem Grund: 84 % der Befragten stimmen zu, dass flexible Arbeit sie glücklicher macht.

Die Studie zeigt, dass freie Arbeitszeitgestaltung und die Möglichkeit, den Arbeitsrechner auch unterwegs aufklappen zu können, neben guten Weiterbildungsmöglichkeiten und einer ansprechenden Bezahlung die wichtigsten Benefits sind. Damit sind sie ihnen wichtiger als bewährte Vorteile wie kostenloses Essen, Kinderbetreuung oder Sabbatical-Programme.

Außerdem wird deutlich, wie relevant die angebotenen Optionen zum flexiblen Arbeiten beim Anlocken internationaler Fachkräfte sind. Bewerbende haben den Daten nach nicht nur in Deutschland die Erwartung, mobil und nach ihrer Zeitplanung zu arbeiten.

Zeit als verbindendes Element der Generationen

Zeit ist für alle Generationen eine der wichtigsten Ressourcen im stressigen Arbeitsalltag. Die All-in-One-Kollaborationsplattform von Zoom ermöglicht es Unternehmen und ihren Mitarbeitenden, das meiste aus ihrer Zeit zu machen. Unternehmen können sich auf Produktivität und Effizienz konzentrieren und gleichzeitig den Angestellten die Flexibilität geben zu arbeiten, wann, wie und wo sie am produktivsten sind. Und das ohne die Qualität der Arbeit oder der Zusammenarbeit zu beeinträchtigen.

Ob Zoom Team Chat zur ortsunabhängigen Kommunikation mit Teammitgliedern, Zoom Whiteboard zum asynchronen Brainstorming oder Zoom Phone für Meetings unterwegs. Mit Zoom finden Mitarbeitende das Gleichgewicht zwischen Arbeit und Privatleben – und machen das Beste aus ihrer Zeit.

Methodik

Diese Umfrage wurde unter 4.000 Wissensarbeiter:innen in den folgenden Märkten durchgeführt: USA, Vereinigtes Königreich, Deutschland, Australien und Singapur. Wissensarbeiter:innen wurden als Büroangestellte definiert, die eine Vollzeitstelle in der Privatwirtschaft, in der Verwaltung oder im gemeinnützigen Sektor haben.

Diese Umfrage wurde vom 3. bis 24. Februar 2023 in den USA, im Vereinigten Königreich, in Deutschland, Australien und Singapur durchgeführt. Die Daten in dieser Umfrage wurden gewichtet, um einen angenäherten Anteil an Wissensarbeiter:innen pro Land zu erhalten. Die Fehlermarge für diese Studie beträgt +/- 2 % für alle Länder, +/- 3 % für die USA, das Vereinigte Königreich und Deutschland sowie +/- 4 % für Australien und Singapur. Innerhalb der Untergruppen ist die Fehlermarge kleiner.

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