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So treibt PopSockets sein Geschäftswachstum mit der einheitlichen Kommunikationsplattform von Zoom voran 

So treibt PopSockets sein Geschäftswachstum mit der einheitlichen Kommunikationsplattform von Zoom voran 

Innovative Unternehmer können mit einer großartigen Idee schnell große Märkte verändern. PopSockets ist ein perfektes Beispiel für eine solche Veränderung. Im Jahr 2012 beschloss der CEO von PopSockets, David Barnett, damals Philosophieprofessor an der Universität von Colorado, zwei Knöpfe auf die Rückseite seines Telefons zu kleben, um sein Kopfhörerkabel ordentlich zu verstauen. Diese kleine Entscheidung sollte schließlich zur Entwicklung von PopSockets führen, einem Griff für Smartphones, der sich in nur wenigen Jahren von einer Kickstarter-Kampagne zu einem globalen Multimillionen-Dollar-Geschäft entwickelt hat. 

In seinem ersten Verkaufsjahr 2014 verkaufte PopSockets rund 30.000 Griffe. Es wurde jedoch schnell klar, dass dies erst der Anfang war. Innerhalb von zwei Jahren vermeldete das Unternehmen einen Umsatz von über 20 Millionen Dollar. Ein Jahr später erzielten die Teams von PopSockets einen Umsatz von 10 Millionen Dollar pro Monat.

„Als ich anfing, waren wir noch ziemlich klein. Wir hatten etwa 60 Mitarbeiter“, erzählt Mike Henning, Senior Director für Infrastruktur und Technologieentwicklung bei PopSockets. „Aber am Ende des Jahres hatten wir einen Umsatz von 184 Millionen Dollar.“

Kommunikation zur Bewältigung des explosionsartigen Wachstums

Die Teams bei PopSockets haben fleißig gearbeitet, um dieses Wachstum zu bewältigen. Sie haben ihren Betrieb und ihre Infrastruktur kontinuierlich angepasst, um die gestiegene Nachfrage nach ihren Produkten, zu denen Griffe, Geldbörsen und Halterungen für Mobiltelefone zählen, zu bewältigen. 2017 eröffnete PopSockets sein erstes Design-Center in San Francisco, um diese explosionsartige Nachfrage zu bewältigen. Ende 2018 gab es bereits Pläne, ein weiteres Design-Center in Boulder, Colorado, zu eröffnen. Die Teams bei PopSockets erkannten bald die Notwendigkeit einer skalierbaren, intuitiven Videokonferenzlösung, die ihnen helfen sollte, effektiv zwischen den Design-Centern zu kommunizieren.

PopSockets-Griffe

Henning meldete sich bei einem älteren Videokonferenz-Tool an, war jedoch von der Geschwindigkeit der Implementierung und der Reaktionsfähigkeit des Anbieters enttäuscht.  

„Ich kaufte einige Lizenzen, aber nach ein paar Wochen hatten wir unsere Videokonferenzlösung immer noch nicht eingerichtet“, so Henning. „Und wenn sich Unternehmen von der Größe von PopSockets mit den unpersönlichen, sehr reaktionsschwachen Anbietern in dieser Branche herumschlagen müssen, ist das wirklich bedauerlich.“

Auf der Suche nach einer effektiveren Videokonferenzlösung besprach Henning das Thema mit Barnett. Dieser empfahl ihm, sich Zoom anzuschauen, und so beschloss Henning, sich mit dem lokalen Vertriebsteam von Zoom in Verbindung zu setzen. 

„Ich kontaktierte das Verkaufsbüro in Denver und sprach mit einem Vertreter, der mir ein paar kostenlose Lizenzen zum Ausprobieren des Produkts sowie einige Hardware-Kaufempfehlungen gab“, so Henning. „Anschließend habe ich mir bei einem Lieferanten zwei Kits besorgt. Ich habe die Hardware eingerichtet und das Ganze hat einfach sofort funktioniert.“

Die Einfachheit der Zoom-Plattform war für Henning sehr interessant, aber auch die Bemühungen des Zoom-Vertriebsteams, den Übergang zur Zoom-Plattform so reibungslos und einfach wie möglich zu gestalten, beeinflussten seine Entscheidung.

„Besonders gut hat mir an dieser Erfahrung gefallen, dass Zoom bereit war, mich das Produkt ausprobieren zu lassen, bevor ich zusätzliche Lizenzen kaufte“, so Henning. „Und das war mir wichtig, weil ich kein Geld ausgeben musste, um herauszufinden, ob mir das Produkt gefällt oder nicht.“

Zoomtopia und Zoom Phone

Nachdem er Zoom für Videokonferenzen implementiert hatte, war Henning von der Plattform so beeindruckt, dass er sich bereit erklärte, später im Jahr an der Zoom-Benutzerkonferenz, Zoomtopia, teilzunehmen. 

„Ich habe wirklich viel über Zoom und die Hardware für Zoom Rooms gelernt, was perfekt war, da wir gerade dabei waren, unser neues Center zu entwerfen und einzurichten“, erzählte Henning. „Ich habe jede Menge Ideen für unser neues Center bekommen, nachdem ich mit verschiedenen Anbietern gesprochen und mehr über die Möglichkeiten von Zoom erfahren habe. Als ich von Zoomtopia zurückkam, dachte ich mir: ‚Wow, das waren die besten zwei Tage, die ich seit langem auf einer Benutzerkonferenz verbracht habe.‘“

Henning war zu der Zeit auch gerade auch auf der Suche nach einer digitalen Telefonlösung für PopSockets. Nachdem er bei Zoomtopia von Zoom Phone erfahren hatte, war er überzeugt, dass Zoom Phone die Antwort auf viele der Herausforderungen sein könnte, vor denen das Unternehmen stand. 

„Die Implementierung von Zoom Phone löste zwei unterschiedliche Probleme für mich“, erklärte Henning. „Ich musste dafür nicht extra eine physische Infrastruktur an unserem neuen Standort einrichten und da meine Mitarbeiter bereits mit Zoom vertraut waren, musste ich auch keine umfangreichen Schulungen veranstalten.“ 

Digitale Beschilderung und Zoom Rooms

Den Teams von PopSockets war es auch möglich, mithilfe der digitalen Beschilderung von Zoom, einer Mehrwertfunktion eines Zoom Rooms-Abonnements, die interne Kommunikation effizienter zu gestalten. Über die digitale Beschilderung von Zoom konnte PopSockets interne Bekanntgaben in den Büros machen, ohne die Mitarbeiter direkt anschreiben zu müssen. 

„Wir haben die digitale Beschilderung hier im großen Stil eingesetzt“, beschreibt Henning. „Die Leute können jetzt durch unsere Räume gehen und auf diesen digitalen Bildschirmen sehen, was wir präsentieren und tun. Und die Reaktion darauf ist oft: ‚Wow, diese Technologie ist wirklich cool.‘“

Nach der kürzlichen Eröffnung des Design-Centers in Boulder und der Implementierung von Zoom Phone in die Kommunikationsstrategie ist PopSockets bereit für die nächste Wachstumsphase. Diese beinhaltet den Einsatz der Plattform für nahtlose Videokommunikation von Zoom, um den Teams von PopSockets eine effektive Kommunikation mit Kollegen auf der ganzen Welt zu ermöglichen, die Zusammenarbeit zwischen den Büros zu fördern und das Wachstum im In- und Ausland voranzutreiben. 

„Ich habe kürzlich unser erstes Zoom Rooms-Kit an unser EMEA-Vertriebsbüro in Finnland geschickt. Wir hoffen, dass wir die Nutzung von Zoom Phone auch auf unser Kunden-Callcenter in Mexiko ausweiten können“, so Henning. „Diese Zoom Rooms in unserer gesamten Organisation einzusetzen, ist Teil der nächsten großen Welle für uns.“ 

Lesen Sie die vollständige Fallstudie darüber, wie PopSockets die einheitliche Kommunikationsplattform von Zoom nutzt, um spielend mit dem Wachstum des Unternehmens Schritt zu halten.

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